Was ist die sanfte Chiropraktik nach Ackermann?

 

 

Bringen Sie bitte unbedingt zum 1. Behandlungstermin Ihre vorhandenen ärztlichen Berichte und CD´s mit.

Was ist die sanfte Chiropraktik nach Ackermann?

Im Gegensatz zu traditionellen Methoden, die oft mit kräftigen Manipulationen arbeiten, setzt die sanfte Chiropraktik auf gezielte, sanfte Techniken. Diese Methoden eignen sich besonders für Patienten, die empfindlich auf starke Eingriffe reagieren oder unter chronischen Schmerzen leiden.

Die sanfte Chirotherapie nach Dr. Ackermann ist eine elegante und präzise Methode der Diagnostik und Therapie, die den ganzen Menschen, von Fuß bis zum Kopf berücksichtigt. Krankmachende Blockaden werden aufgespürt und durch gezielte und sanfte Griffe gelöst. Chiropraktische Anpassungen zielen darauf ab, diese Fehlstellungen zu korrigieren, was wiederum dazu beitragen kann, Muskelspannungen zu lösen und die Durchblutung zu verbessern.

Der Mensch ist wie ein Haus aufgebaut – ist das Fundament schief, so kann das Dach nicht gerade sein. Die Halswirbelsäule ist abhängig von der Basis. Aus diesem Grund arbeite ich nicht nur ein Segment, sondern behandle die gesamte Wirbelsäule.

Wie erkennt man einen guten Chiropraktiker? 

Die Hände eines guten Chiropraktikers sind wie High-Tech-Sensoren. Sie spüren Verspannungen und Blockaden sehr schnell.  Es ist, als hätten sie ein eingebautes GPS für Problemzonen! Diese Fähigkeit entwickelt sich über Jahre der Praxis und ist unbezahlbar für eine präzise Diagnose und Behandlung.

Was macht ein Chiropraktiker anders als ein Physiotherapeut? 

Während die Physiotherapie meist auf gezieltes Training, Massagen, Wärme oder Elektrotherapie setzt, konzentriert sich die Chiropraktik vor allem auf die Wirbelsäule und das Nervensystem.

Ein Physiotherapeut ist nicht für manipulative Maßnahmen qualifiziert !!! 

Chiropraktiker verfügen über höhere Qualifikationen und absolvieren ein vier- oder fünfjähriges Bachelor- oder Masterstudium, das in der Regel für diesen Beruf erforderlich ist. 

Wann sollte keine Chiropraktik durchgeführt werden, oder nur unter Vorbehalt ? 

Es gibt klare Kontraindikationen oder Umstände, bei denen Chiropraktik gar nicht durchgeführt werden sollte. Dazu gehören beispielsweise, frische Verletzungen, Brüche und Osteoporose. Aber auch Entzündungen an den Gelenken, Tumore oder Nervenreizungen sind Risikofaktoren. 

Was sollte man beim Chiropraktiker anziehen?

Sie sollten bequeme, lockere Kleidung tragen, die Bewegungsfreiheit erlaubt, wie eine Jogginghose, Leggins oder weite Shorts, und ein T-Shirt oder Top.

Wie oft sollte man zum Chiropraktiker gehen?

Wie oft man zum Chiropraktiker geht, hängt stark von akuten Schmerzen oder Prävention ab: Bei akuten Problemen startet man oft mit 1-2 Terminen pro Woche,

dann reduziert sich die Frequenz (z.B. alle 2-4 Wochen); für die vorbeugende Pflege bei chronischen Themen sind Termine alle 4-8 Wochen oder seltener üblich, um die Gesundheit zu erhalten, ähnlich dem Zahnarztbesuch. Ein individueller Behandlungsplan ist entscheidend, der mit dem Chiropraktiker abgestimmt wird.

Wie verhalte ich mich nach dem Einrenken? 

Nach einer Behandlung bewegen Sie sich generell möglichst normal und gerade. Bitte vermeiden Sie abrupte Bewegungen, insbesondere Neig- und zu starke Drehbewegungen. Bitte achten Sie auf Ihre Gewohnheiten. Machen Sie sich bewusst, wie sie sich regelmäßig verhalten.

Was kostet eine Sitzung bei einem Chiropraktiker ?

Die Kosten für eine chiropraktische Erstbehandlung in Deutschland betragen im Durchschnitt zwischen 80 € und 120 € pro Sitzung, beinhaltet die Anamnese und genaue Untersuchung. Der genaue Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. von Aufwand und Dauer der Behandlung und der Qualifikation des Chiropraktikers.

Bei Folgebehandlungen verringert sich erfahrungsgemäß, durch geringeren Aufwand, das Honorar.

Zur evtl. Rückerstattung, sprechen Sie am besten mit Ihrer Krankenkasse. Es bleibt Ihnen sonst noch die Möglichkeit bei der Steuererklärung unter „ außergewöhnliche Belastungen  “.